Jens-Paul Wollenberg & Pojechaly
Die 7-Schläfer sind erwacht

RR 19013

Jens-Paul Wollenberg, wortgewaltiger Interpret mit expressiver Gesangskunst, hält die Zeit für gekommen, ein neues Album vorzulegen.

Dafür begibt sich der Meister auf eine Reise mit dem „schwarzen Taxi”, schlüpft in verschiedene Rollen und findet sich in unterschiedlichen Situationen wieder.

Auf dem Rücksitz seine seit zwei Jahrzehnten verschworenen Begleiter, „Pojechaly”, die da sind: Ingeborg Freytag (Violine, Percussion), Valeri Funkner (Bajan) und Harald Bohner (Gitarre). Jeder ein „Emigrant” auf seine Art und als „Schläfer” zum rechten Zeitpunkt für dieses Album mobilisiert. Im Kofferraum ein blinder Passagier: Bernd Gesell mit dem sperrigen Kontrabass.

Im Takt des surrealen Taxameters irren sie durch grenzenlos schwermütige Exzesse und groteske Szenarien.

Steigen auch Sie ein in die Geisterbahn „durch Irrgärten zum Größenwahn”!
Pojechaly! Los, fahren wir, fliehend den „Sirenen”, in schönere Träume ... schönere Träume ...


Titel und Hörproben
  • 1   Emigrant
  • 2   Irdische Gedankenflut
  • 3   Hilly's Song
  • 4   Sirenen
  • 5   Ballade am Kiosk
  • 6   Homo-Aqua B
  • 7   Es wird Zeit
  • 8   Der Koffer auf Gleis Acht
  • 9   Das neue Spitzellied  
  • 10   Die 7-Schläfer sind erwacht  
  • 11   Der alte Trampelpfad
  • 12   Auf Wiederseh'n Pojechaly
  • 13   Das schreckliche Gedicht 2011
  • 14   Der schwarze Taxifahrer
Pressestimmen

 ... Wahrheiten über die Welt
So spöttisch wie düster: Leipziger Szene-Urgestein Jens-Paul Wollenberg und Band mit neuer Platte
... Mit ‚Die 7-Schläfer sind erwacht‘ bringen Jens-Paul Wollenberg und Pojechaly ihr Programm auf den CD-Spieler. Das Anhören lohnt sich nicht nur für Fans des Leipziger Szene-Urgesteins, sondern auch für Anhänger düsterer, melancholischer Dichtung. ”
(Florian Theis, LVZ)

Musiker*innen

Jens-Paul Wollenberg – Gesang, Percussion
Ingeborg Freytag – Violine, Percussion, Gesang
Valeri Funkner – Bajan, Backgroundgesang
Harald Bohner – Akkustik-Gitarre, E-Gitarre, Gesang
Bernd Gesell – Kontrabass (3, 6, 8, 9, 10, 12)