Gina Pietsch & Uwe Streibel
... er hat Vorschläge gemacht ...

RR 16907

„... sie haben sie angenommen”.
Brechts Vorliebe, Ratschläge zu (v)erteilen, ist in seinem Werk unübersehbar – von unverschämt bis abgeklärt, von witzig bis weise, von höflich bis unerbittlich.

Das neue, einzigartige Brecht-Projekt von Gina Pietsch und Uwe Streibel entnimmt aus Liedern sowie Texten die Vorschläge und erzählt auf diese ungewöhnliche Weise Brechts Leben – spielerisch, vergnüglich. Dabei bedienen sich die Künstler auf der CD „... er hat Vorschläge gemacht ...” der Musik von Kurt Weill und Hanns Eisler.

www.ginapietsch.de


Titel und Hörproben
  • 1  Die Städte sind für dich gebaut
  • 2  Der Fluss lobsingt die Sterne im Gebüsch  
  • 3  Ballade von den Seeräubern
  • 4  Von der Kindesmörderin Marie Farrar
  • 5  Gegen Verführung
  • 6  Laßt eure Träume fahren
  • 7  Morgenchoral des des Peachum
  • 8  Gut so, schlecht so
  • 9  2. Dreigroschenfinale
  • 10  Ratschläge einer älteren Fohse an eine jüngere
  • 11  2. Dreigroschenfinale
  • 12  Die Seeräuber-Jenny  
  • 13  Der kleine Leutnant des lieben Gottes
  • 14  Terzinen über die Liebe
  • 15  Keinen Gedanken verschwendet an das Unabänderbare
  • 16  An den Kran „KARL”
  • 17   Viele sagen, die Zeit sei alt
  • 18  700 Intellektuelle beten einen Öltank an
  • 19  Gebt keinen Euresgleichen auf
  • 20  Père Josèphe
  • 21  Das ist gut
  • 22  Das Lied vom kleinen Wind
  • 23  Empfehlung eines langen weiten Rockes
  • 24  Das Lied vom Surabaya-Johnny
  • 25  Von den großen Männern
  • 26  Die erschröckliche Lehre und Meinung des Herrn Hofphysikers Galileo Galilei oder ein Geschmack der Zukunft
  • 27  Lob des Zweifels  
  • 28  Aufbaulied der F.D.J.
  • 29  Wie der Wind weht
  • 30  Die Lösung
  • 31  Gegenlied zu „Von der Freundlichkeit der Welt”
  • 32  Ich benötige keinen Grabstein
  • 32  Kinderhymne  
Pressestimmen

„... Gina Pietsch singt mit rauchiger Stimme, einer ausdrucksstarken Mimik ... Sie scheint wie geschaffen zu sein, Brecht zu singen und zu interpretieren. Nicht umsonst gilt sie als die Brecht-Interpretin schlechthin ...”
(Frankenpost)